Meine Romane …

 

… sind so bunt und verschieden wie ihre Cover.

 

Manchmal würde ich mir wünschen, die Cover würden sich alle ein bisschen mehr ähneln, hätten eine Gemeinsamkeit, die ihnen einen Wiedererkennungswert verleiht, so wie man es bei vielen – eigentlich den meisten – anderen Autoren und Autorinnen sieht, wenn man deren Romane in einer Reihe untereinander oder nebeneinander anordnet. Das ist wie aus einem Guss und hat viele unschwer erkennbare Vorteile – für den Leser, für den Autor und für den Verlag.  

 

 

Bei meinen Romancovern ist nichts aus einem Guss. Sie sind so individuell wie ihr Inhalt und es gibt nur eine einzige Gemeinsamkeit und nur ein einziges Wiedererkennungmerkmal:

 

meinen Namen.

 

 

Noch dazu einen, den man sich schlecht merken kann.

Wie bitte? Leci… wie war das? Gott! Wie schreibt man das? Wie spricht man das aus?

 

Ich weiß, es gibt bessere Marketingstrategien, als auf seinem eigenen komplizierten, polnischen Namen zu beharren. So ein Eigensinn kann einem auf die Füße fallen.

 

 

Aber das bin ich, der Name passt zu mir, genauso wie die chaotisch-bunten Buchcover ohne äußere Gemeinsamkeit, auch die passen zu mir, und in jedem einzelnen Roman steckt ein Teil von mir, ein bisschen oder ganz viel Barbara Leciejewski eben, so wie es draufsteht.

 

 

 

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Wenn Sie mehr über einzelne Romane wissen wollen, einfach auf das jeweilige Cover klicken, (aber das haben Sie ja sicher selbst schon herausgefunden, wie das geht.)

 

Die Romane sind in der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung angeordnet (wenigstens eine Form von Ordnung!), wobei die ersten beiden allerdings fast zeitgleich erschienen sind und das zweite ein paar Jahre vor dem ersten entstanden ist. (Aber das nur am Rande, falls es einen interessiert, was ich mir nicht vorstellen kann, also warum schreibe ich das überhaupt. Egal.)

 

Nur vor Solange sie tanzen gab es eine Veröffentlichungspause von anderthalb Jahren, was in der Unterhaltungsliteratur immens ist, aber es war nicht einfach den Roman zu schreiben und es hat sich gelohnt. Der Roman ist der bisher erfolgreichste. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass es um kein leicht verdauliches Thema geht und die Protagonistin eine alte Dame ist. 

 

 

 

(Übrigens muss ich mich spätestens an dieser Stelle dafür entschuldigen, dass Sie so viel scrollen müssen, aber hilft ja nix.)

 

Wenn sie noch ein bisschen weiter scrollen gelangen Sie zu meinem neuesten Baby, und während Sie sich zu Solange sie tanzen mit Taschentüchern eindecken müssen, falls sie nah am Wasser gebaut haben, dürfen Sie sich bei diesem Roman wieder ein wenig erholen: unter der Sonne von Rhodos. 

 

 

 

 

 

 

 

Aber jetzt: Viel Spaß beim Lesen!

 

 

(PS: für Rückmeldungen unter Kontakt bin ich immer dankbar)